Objektdetails

Römischer Limes-Wachturm (WP 7/12)

Römischer Limes-Wachturm (WP 7/12)
Quelle Bild: Astrodoc
Land:Deutschland
Freistaat:Bayern
Landkreis:Miltenberg
Ort:Wenschdorf
Info:

Die Reste des römischen Limes-Wachturms können besichtigt werden

Geschichte:

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist mit einer Länge 550 km, von Eining bei Regensburg bis Rheinbrohl am Rhein, das größte Bodendenkmal in Deutschland und wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Mit Limes (lat. Grenzweg/-wall) werden dabei die Grenzanlagen des römischen Imperiums bezeichnet, die gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. errichtet wurden.

Diese Grenze wurde durch mehr als 900 Türme überwacht, die in der Entstehungsphase etwa ab 80 n. Chr. in Holzbauweise errichtet wurden. Es folgten Steintürme, die ab 150 n. Chr. verputzt wurden. Durch Ausgrabungen ist bekannt, dass der weiße Verputz oft eingerissene Fugen aufwies, die in Terrakotta ausgemalt waren. Dadurch entstand der Eindruck eines schönen Quadermauerwerks.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Limes_(Grenzwall) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Quellenhinweise

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